INTERNATIONALES
DJANGO REINHARDT FESTIVAL
AUGSBURG

Sandro Roy

Der 24-jährige Augsburger Shootingstar der deutschen Violinisten-Szene für Klassik und Jazz gilt derzeit als einer der vielversprechendsten jungen Jazzviolinisten weltweit. Mit 13 Jahren wurde er Bundespreisträger beim Wettbewerb „Jugend musiziert“. 2015 veröffentlichte er seine Debüt-CD „Where I Come From”; seitdem hat der junge Ausnahmeviolinist eine bemerkenswerte Karriere absolviert, spielte bei diversen großen Festivals in Europa und auch in den USA und wird von der Fachpresse hochgelobt.

Auch für mehrere Fernsehauftritte – unter anderem beim ZDF-Morgenmagazin – und für ein Gastspiel beim damaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck auf Schloss Bellevue in Berlin wurde er engagiert.

2018 erscheint sein zweites Album, auf dem er mit Star-Solisten wie Roby Lakatos, Marcel Loeffler und Jermaine Landsberger zu hören sein wird.

Zum Interview mit Sandro Roy

 

GYPSY-HIGHLIGHT
Freitag, 1. Juni 2018, 20:00 Uhr

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PARISER FLAIR - OPEN AIR
Sonntag, 3. Juni 2018, 11:00 Uhr
 

Marcel Loeffler

Der französische Akkordeonist Marcel Loeffler, Jahrgang 1956, wurde durch seinen Gitarre spielenden Vater in die musikalische Tradition seiner Familie eingeführt. Bereits mit acht Jahren stand er gemeinsam mit seinem Vater und seinem Bruder auf der Bühne. Sein großes Vorbild war Gus Viseur. Ab 1983 spielte er in Mandino Reinhardts Gruppe „Sweet Chorus“, mit der er bis 1999 auftrat und auch mehrere Platten aufnahm.

In unterschiedlichen Konstellationen - vom Duo bis zum Quartett - war Marcel Loeffler auf seinem ersten eigenen Album zu hören, das er 1996 präsentierte. Er arbeitete mit Biréli Lagrène, Engé Henstetter, Claudius Dupont und Wawau Adler zusammen und begeisterte auf Festivals in Europa und den USA. 2007 wurde er mit dem „Grand Prix Gus Viseur“ ausgezeichnet.

 

GYPSY-HIGHLIGHT
Freitag, 1. Juni 2018, 20:00 Uhr

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Jermaine Landsberger

Durch seine kreativen Ausbrüche aus der Gypsy-Tradition gilt der deutsche Pianist Jermaine Landsberger heute als Avantgardist der europäischen Sinti-Szene, der kraftvoll und melodisch Gypsy-Musik mit anderen Stilrichtungen kombiniert.

Mittlerweile kann Jermaine Landsberger europaweite Tourneen mit international bekannten Musikern wie z. B. Randy Brecker, Bob Mintzer, Larry Coryell oder Stochelo Rosenberg vorweisen. Sein US-Debütalbum „Gettin Blazed“ wurde 2008 in Los Angeles mit US Jazz-Stars wie Pat Martino, Harvey Mason und James Genus produziert: Neun Wochen hielt er sich damit unter den Top 10 der US-Jazzcharts.

 

GYPSY-HIGHLIGHT
Freitag, 1. Juni 2018, 20:00 Uhr

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Guido May

1968 in Bad Reichenhall geboren, nahm Guido May als Jugendlicher Unterricht an der „Drummer Focus“- Schlagzeugschule in München und besuchte verschiedene Jazz-Workshops (Burghausen, Erlagen, Ingolstadt, Vermont).

1988 zog er nach München, begann seine Karriere vor allem im Jazz- und Funkbereich und ist durch Tourneen, Konzerte und CD-Produktionen mit Jazzgrößen wie Benny Golson, The New York Voices, Paul Kuhn und Diana Krall bekannt.

 

GYPSY-HIGHLIGHT
Freitag, 1. Juni 2018, 20:00 Uhr

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Joel Locher

Am Kontrabass sorgt Joel Locher, 1982 in Stuttgart geboren, für den treibenden, melodischen Puls des Abends. Nach Klavier, Cello und Trompete bekam er als Zwölfjähriger erstmals auch Unterricht in Kontrabass, studierte dann klassischen Kontrabass, während er im Ensemble von Wawau Adler seine Begeisterung für Jazz weiterentwickelte. 

Er tourte in Asien, Afrika und quer durch ganz Europa und trat mit großen Namen der Szene auf wie Olivia Trummer, Stochelo Rosenberg, Biréli Lagrène und Pee Wee Ellis.

 

GYPSY-HIGHLIGHT
Freitag, 1. Juni 2018, 20:00 Uhr

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INTERNATIONAL GUITAR-SHOWDOWN
Samstag, 2. Juni 2018, 20:00 Uhr
 

Roby Lakatos

Der „Teufelsgeiger“ Roby Lakatos, 1965 in Budapest geboren, ist in der Tradition der ungarischen Zigeunermusik verwurzelt und hat schon in allen wichtigen Konzertsälen der Welt gespielt, von der Carnegie Hall in New York bis hin zum Sydney Opera House. Eine grandiose Technik, atemberaubende Virtuosität und geniale Improvisationen prägen das Spiel des Violinisten, der sich zwischen Klassik, Jazz und romantischer Sinti-Musik bewegt.

Lakatos studierte in seiner Jugend am „Béla Bartók Konservatorium“ und trat später mit seinem Ensemble viele Jahre lang in einem Brüsseler Restaurant auf. Dort kam es zu einem Treffen mit Yehudi Menuhin, das den Grundstein für seine internationale Karriere legte. Gemeinsam mit Maxim Vengerov begeisterte er 2004 beim Londoner Festival „Genius of the Violin“ das Publikum. Ein Exklusiv-Vertrag bei der „Deutschen Grammophon“ folgte ebenso wie zahlreiche CD-Veröffentlichungen und weitere Auftritte bei weltweit renommierten Festivals.

 

RISING STARS
Freitag, 14. Juni 2019, 20:00 Uhr

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