Biréli Lagrène

Biréli Lagrène - Foto Hahl Guitars

Der 1966 in Soufflenheim geborene Ausnahmegitarrist Biréli Lagrène wurde früh als Wunderkind an der Gitarre in der Gipsy-Jazz Szene bekannt und spielte auf allen bekannten Festivals weltweit. Er hat von früher Jugend an mit seinem Vater Fiso und seinem Bruder Gaïti musiziert und nahm seine erste Schallplatte im Alter von zwölf Jahren auf. Er begeisterte sein Publikum bereits in frühen Jahren mit einer unglaublichen Virtuosität und Reife. Unterstützt und begleitet wurde er dabei von seinem Entdecker, dem slowakischen Bassisten Jan Jankeje, bei dessen Label Jazzpoint Records auch die ersten Platten erschienen. In der Tradition der Sinti- Musiker ist Lagrène musikalisch umfangreich ausgebildet und beherrscht neben der Gitarre auch Bass, Geige sowie Klavier und spielt gelegentlich Schlagzeug.

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Brady Winterstein

Brady Winterstein - Foto: zg

Der Gitarrist Brady Winterstein erlag dem Mythos Django Reinhardt im Alter von 11 Jahren. Er stammt aus einer Musikerfamilie, die das musikalische Können von einer Generation an die andere weiter gibt. Im Alter von 11 Jahren beginnt er mit dem Gitarrenspiel und erreicht sehr schnell eine große Reife. Sein musikalisches Können ist auf zwei Alben zu hören, einem mit der Dorado Schmitt Family und dem zweiten, einer Kompilation mit Musikern der Generation um Django Reinhardt, die bei Dreyfus Jazz erschienen ist. Der damals (2011) mit 17 Jahren sehr junge und schon außergewöhnlich talentierte Gitarrist brilliert als Solist im Musikertrio.

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David Weiss

David Weiss - Foto: Giovanni Weiss

David Weiss (Jahrgang 1992) gilt als der vielversprechendste Akkordeonist aus der in Bayern lebenden Musiker-Dynastie Weiss. Seine Virtuosität ist erstaunlich, seine musikalische Flexibilität brillant. Mit seinen voluminösen Akzenten und seinem dynamischen Spiel fügt er der Musik überraschende und neue Nuancen hinzu. Er wurde 2016 bereits mit dem Schnuckenack Reinhardt Preis für sein grandioses Akkordeonspiel ausgezeichnet. Seine Virtuosität ist erstaunlich, seine musikalische Flexibilität brillant. Mit seinen voluminösen Akzenten und seinem dynamischen Spiel fügt er dem Jazz überraschende und neue Nuancen hinzu. Seine Musikalität und Virtuosität haben ihm Einladungen zu verschiedenen Festivals eingebracht. David Weiss gastierte im Juli 2018 u.a. beim Festival Kampen Jazz auf Einladung von Till Brönner.

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Diego Imbert

Diego Imbert - Foto: Pierre Colletti

Diego Imbert gehört seit einigen Jahren zu den gefragtesten französischen Kontrabassisten. In den zahlreichen Konzerten, die er in den letzten zwanzig Jahren gegeben hat, hat er eine großartige Bühnenperformance erworben. Er ist in verschiedenen Stilen wie Gipsy- und Modern-Jazz, aber auch in lateinamerikanischer, populärer oder klassischer und zeitgenössischer Musik zu Hause. Seine vielfältigen musikalischen Erfahrungen haben es ihm ermöglicht, einen eigenen Stil zu entwickeln, indem er alle diese Einflüsse integriert und verschmilzt.

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Hono Winterstein

Hono Winterstein Foto: Dominique Carbone

Paul „Hono“ Winterstein wurde 1962 in Forbach geboren. Er stammt aus einer musikalischen Manouche-Familie. Ebenso wie sein Bruder Jean-Louis „Popots“ Winterstein lernte er früh das Gitarrenspiel. Sein Stil ist, wie sollte es anders sein beeinflusst von der Musik von Django Reinhardt. Ab 1978 spielte er mit Dorado Schmitt im Gino Reinhardt Trio. Später ist er als Rhythmusgitarrist and der Seite von Dorado (Notre histoire, 1985) und Samson Schmitt, Tchavolo Schmitt, Patrick Saussois und seit 2001 mit Biréli Lagrène zu hören.

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Sara Lazarus

Sara Lazarus - Foto: slazarus

In Wilmington, Delaware, USA geboren begann Sara Lazarus sehr früh zu singen indem sie die Sängerinnen imitierte, die sie auf den Aufnahmen von Broadway Musicals aus der Plattensammlung ihrer Mutter hörte.

Nach einigen Jahren klassischem Klavierunterricht wechselte sie zum Saxophon, um in der Schulband spielen zu können. Im Alter von 16 Jahren sang sie und spielte Tenor Saxophon auf einer Europa Tournee mit der American Youth Jazz Band, die ihren Höhepunkt mit einem Auftritt beim Montreux Jazz Festival fand.

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Antoine Boyer

Antoine Boyer - Foto: Antje Kroeger

Antoine Boyer gilt als einer der talentiertesten Gitarristen seiner Generation und war bereits als Teenager ein bekannter Musiker in der Gipsy-Jazz Szene. Er nimmt das Publikum emotional mit auf eine Reise, die sich durch verschiedene Klangspektren und mit hochkomplexen Akkordfolgen zieht und dabei kontrapunktisches Spiel verbindet.

Bereits als Jugendlicher lernte er von Meistern wie Mandino Reinhardt und Francis-Alfred Moerman, mit denen er seine erste CD-DVD im Jahr 2009 aufnahm. Die Platte wurde von französischen und amerikanischen Kritikern (Jazzman, Vintage Guitars) hoch gelobt. Antoine spielte die Werke von Francis-Alfred Moerman's bei verschiedenen Festivals wie dem Angers Gypsy Swing Festival 2010 und dem Django Reinhardt Festival in Samois 2011.

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Diknu Schneeberger

Diknu Schneeberger - Foto: Mati Machner

Mit seinem 2007 erschienenen Debütalbum "Rubina" sorgte der damals erst 17-jährige Wiener Gypsy Gitarrist fü̈r Furore. Er erhielt mit dem Hans-Koller-Preis den wohl wichtigsten Jazzpreis seines Landes und konzertierte mit seinem Trio vor ausverkauftem Haus in Frankreich, Deutschland, England, Russland, Spanien, Mexiko, Brasilien...
Es folgte "The Spirit Of Django" – frische und zeitgemäße Musik im Geiste Django Reinhardts, ein lebendiges Album voller Spielfreude des mittlerweile zum Shooting Star der internationalen Gypsy Jazz Szene aufgestiegenen Diknu.

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Hugo Richter

Hugo Richter - Foto: Gerard Gito

Der Multiinstrumentalist Hugo Richter, geboren im Jahr 1989, entstammt einer Musikerfamilie. Schon sein Großvater, Wilhelm Krause, war Jazz-Akkordeonist in der Band „La Romanderie“ die quer durch Europa konzertierte, u.a. beim North Sea Jazzfestival Rotterdam und dem Copenhagen Jazz Festival.

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Ismael Reinhardt

Ismael Reinhardt - Foto: Alex Jung

Der Name weckt bereits die richtigen Assoziationen: Tatsächlich kommt Ismael Reinhardt aus einer Familie, die schon viele bekannte Musiker hervorgebracht hat – wie den zur Legende gewordenen Django Reinhardt. Bereits im zarten Alter von 6 Jahren spielte Ismael Gitarre und Geige. Seine Karriere begann im Alter von 12 Jahren, als er zu seinem ersten Jazz Festival eingeladen wurde. Schnell erweiterte er sein Können und lernte neben weiteren Instrumenten auch das Singen, wo ihn Frank Sinatra stark beeinflusst hat.

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Joschi Schneeberger

Joschi Schneeberger - Foto: Werner Fröhlich

Joschi Schneeberger, 1957 in Wien geboren, begann 1982 seine Laufbahn als Autodidakt und gilt heute als einer der gefragtesten und versiertesten Bassisten der österreichischen Jazzszene.

Schneeberger ist in verschiedenen Besetzungen seit 1999 zu hören. Im Trio mit Karl Hodina und Striglo Stöger und seit 2007 im Joschi Schneeberger Sextett mit Karl Hodina, Aaron Wonesch, seinem Sohn Diknu Schneeberger, Martin Spitzer und Toni Mühlhofer sowie seit 2015 im Joschi Schneeberger Quintett.

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Joscho Stephan

Joscho Stephan - Foto: Manfred Pollert

Wie kein anderer prägt Joscho Stephan mit seinem Spiel den modernen Gypsy Swing: Durch seinen authentischen Ton, mit harmonischer Raffinesse und rhythmischem Gespür, vor allem aber mit atemberaubender Solotechnik hat sich Stephan in der internationalen Gitarrenszene einen herausragenden Ruf erspielt. Er versteht es wie kein Zweiter, aus der Vielzahl aktueller Gipsy Swing Adaptionen heraus zu ragen, indem er neben den vielen Interpretationen der bekannten Klassiker des Genres den Gypsy Swing mit Latin, Klassik und Pop liiert. Hier zeigt sich Stephans Stärke als kreativer Visionär. Und das begeistert das junge und alte Konzertpublikum gleichermaßen.

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Lara Castiglioni

Lara Castiglioni - Foto: Yves Perton

Nach mehr als zehnjähriger Bühnenerfahrung mit ihrer Compagnie Entre Terre et Ciel präsentiert Lara Castiglioni nun ihre eigene, magische Show, mit dem sie das Publikum regelmäßig in ihren Bann zieht. Elemente wie Feuer, Jonglage, Equilibristik und Tierdressuren verschmelzen in einer einzigartigen Show, die vor Gipsy-Temperament sprüht.

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Martin Spitzer

Martin Spitzer - Foto:Eva Kelety

Der 1965 in Wien geborene Martin Spitzer, zählt zu den renommiertesten österreichischen Jazzgitarristen. Er begeistert durch stilistische Vielfalt, geschmackvolle Begleitung und dynamische Phrasierung. Sein musikalisches Spektrum reicht vom frühen Swing à la Django Reinhardt über modernen Jazz bis hin zu Latin, Funk & Soul. Diese Vielseitigkeit lebt er in zahlreichen Bands und Projekten wie dem “Diknu Schneeberger Trio“ “Jazzklusiv“, “Yta Moreno Group“, “Benjamin Schmid Jazz Quartett“, “Joschi Schneeberger Sextett“, “Paul Fields‘ Gipsy Project“, “Herbert Swoboda Quintett“ u.v.a. aus.

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Sascha Reinhardt

Sascha Reinhardt - Foto: David Gastager

Sascha Reinhardt wurde am 18.8.1973 in eine Musikerfamilie in Heidelberg geboren. Mit 7 Jahren begann er das Gitarrenspiel und erlernte die ersten Griffe von seinem Vater Wedeli. Schon ab seinem 13. Lebensjahr war er Rhythmusgitarrist in der Band seines Vaters Wedeli Köhler. Er spielte auf internationalen Festivals, u. a. dem Django Reinhardt Festival in Samois sur Seine.

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Helmut Nieberle

Helmut Nieberle - Foto:

Helmut Nieberle gehört in der internationalen Szene zu den wenigen Jazzgitarristen, die sich seit mehr als 30 Jahren vor allem der 7-saitigen Gitarre verschrieben haben. Sein Spiel zeichnet sich in jedem Ensemble durch einfühlsame Begleitungen und einfallsreiche Interplays mit anderen Solisten aus. In seinen eigenen Soli sind stets zwei Inspirationsquellen zu hören: die Komposition und das augenblickliche musikalische Geschehen bei ihrer Aufführung. Ob Original, Standard oder rare Stücke der Jazz- bzw. Musikgeschichte: „by heart“ angeeignet, bietet Helmut Nieberle sie in seinem ausgefeilten Akkord-Melodie-Spiel dar, Mitspielende wie Zuhörer in den Bann ziehend.

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Rocky Knauer

Rocky Knauer - Foto: Wolfgang Vogt

Der deutsche Bassist Joachim „Rocky“ Knauer ist 1951 in Hanerau-Hademarchen geboren und 1956 mit seiner Familie nach Vancouver, Kanada ausgewandert. Dort beginnt er 1965 mit dem Erlernen des Gitarrespiels und spielte einige Jahre später in verschiedenen Rock, Blues und Soul Bands. 1971 wechselt er zum E-Bass und kehrt 1972 nach Deutschland zurück. 1974 erwirbt er einen Kontrabass und absolviert von 1975 bis 1978 ein Harmonie und Musik Theorie Studium an der Joe Haider Jazz-Schule, München.

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Stephan Holstein

Stephan Holstein - Foto: Doris Jungwirth

Als Jazzmusiker ist Holstein ein echter Grenzgänger. Er begann seine Karriere im Alter von 13 Jahren und spielte in den Jazzclubs in und um München in den 70er und 80er Jahren. Klassischen Unterricht erhielt er bei Karl Heinz Hahn, dem Soloklarinettist der Münchner Philharmoniker. Er besuchte Workshops bei Attila Zoller in Vermont, Lee Konitz und Clifford Jordan in New York. 1995 erhielt er den Bayerischen Staatsförderpreis als Jazzklarinettist.

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Wolfgang Lackerschmid

Wolfgang Lackerschmid - Foto: Christian Hartmann

geboren 1956 in Tegernsee, ist seit den siebziger Jahren gleichermaßen als Vibraphon-Virtuose und Komponist erfolgreich. Besondere Aufmerksamkeit erfuhren seine legendären Duoaufnahmen mit Chet Baker sowie seine Zusammenarbeit mit Attila Zoller. Als musikalischer Leiter und Produzent bringt er, als einer der kreativen Mitgestalter der internationalen Musikszene, immer wieder innovative Projekte zur erfolgreichen Umsetzung.

Auf über 200 Tonträgern und unzähligen Live-Konzerten spielte er außerdem mit Kollegen wie Larry Coryell, Buster Williams, Paquito D’Rivera, Tony Scott, Jacques Loussier, Eberhard Weber, Albert Mangelsdorff, Stefanie Schlesinger sowie bei diversen internationalen Vibraphone Summits. Als Bandleader überrascht er immer wieder mit besonderen Formationen und packender Musik wie mit seiner „Connection“ oder gemeinsam mit dem „Brazilian Trio“ um Duduka da Fonseca.

Seine Kompositionen verbinden den klassischen Duktus des Schlagwerk- und Kompositionsstudiums mit den Erfahrungen eines Musikers, dessen Schaffen sich geographisch über Amerika, Asien und viele Teile Europas erstreckt und musikalisch durch deren ethnische und kulturelle Unterschiede geprägt ist. Wählt er für sich als Musiker den Weg der Improvisation und des modernen Jazz und schreibt seinen Kollegen zur Improvisation einladende Kompositionen auf den Leib, weiß er um den Reiz der konventionellen Komposition. 1990 erhielt er den bayerischen Kunstförderpreis.

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Die Künstler 2019

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